Leckere Hundekese mal selbst gebacken!!

 

Cantuccini

Für die italienischen Momente im Hundeleben

Warum sollen sich Herrchen und Frauchen immer nur an italienischen Köstlichkeiten erfreuen? Hunde lieben diese Abwechslung genauso. Zum Beispiel mit den typisch italienischen Mandelkeksen: Cantuccini.

500 gWeizenvollkornmehl

3 Eier

25 g Anissamen

1TL Weinsteinbackpulver

50 g weiche Butter

1 Esslöffel Schweineschmalz

200 g ganze Mandeln


Alle Zutaten bis auf die Mandeln in einer Schüssel verrühren. Wenn der Teig eine gut knetbare Konsistenz erreicht hat, ihn auf einerbemehlten Arbeitsfläche weiterkneten und die ganzen Mandeln unterheben. Fünf gleich große baguetteförmige Brote aus dem Teig formen und auf ein Backblech legen. Bei 180 Grad etwa 30 Minuten lang backen. Nach dem Backen die noch heißen Mandellaibe schräg in fingerdicke Scheiben schneiden. Anschließend nochmals 10 Minuten backen las­sen. Die Cantuccini vollständig abkühlen lassen und dann erst in Keksdosen geben. So sind sie lange haltbar.

 

 

 

DÄNISCHE KÄSESTANGEN

Diese Kasestangen lassen sich fast wie kleine Knochen kauen. Ihr Hund wird sie mögen und freut sich über Abwechslung von den üblichen Kauknochen. In Keksdosen aufbewahrt, sind sie lange haltbar.

240 g Vollkornweizenmehl

1 Teelöffel Kräuter, zum Beispiel

Salbei

120 g fettarmer, geriebener Käse

2 Eier

l Teelöffel Mohn oder

Kümmelkörner

4 Esslöffel Öl -


Mehl auf eine Arbeitsfläche geben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. In diese Vertiefung weitere Zutaten geben. Mehlmasse zu einem glatten Teig verkneten.

Teig ausrollen und in Streifen schneiden, die Größe der Streifen hängt von der Größe des Hundes ab. Teigstreifen am oberen Ende festhalten und am unteren Ende drehen, so dass sich die platten Stangen schraubenförmig drehen. Auf ein mit Backpapier ausgeleg­tes Blech geben. Bei 200 Grad etwa 15 Minuten backen.

 

 

Fenchelsterne

Ihr Vierbeiner hat unterwegs wie­der irgendetwas genascht und sich prompt den Magen verdorben? Probieren Sie es mal mit den Fenchelsternen. Sie schmecken gut und räumen das Durcheinander im Hundebauch auf. Fenchel liefert Kräuterkräfte, die auch uns Menschen gut tun. Zudem schmeckt er gut und sorgt für guten Atem bei Ihrem Hund.

2 Eier

100 g Reismehl

150 g Vollkornmehl

1 Esslöffel Olivenöl

1 EL Fenchelsamen gemahlen

2 EL Buttermilch

Aus den Zutaten einen glatten Teig arbeiten. Den Teig zur Kugel formen, in Frischhaltefolie packen und 30 Minuten kalt stellen, am besten im Kühlschrank. Anschließend Teig ausrollen und mit Plätzchenformen ausstechen. Sterne auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad etwa 10 Minuten backen.

In einer Keksdose aufbewahrt halten sich die Fenchelkekse bis zu zwei Monaten, wenn sie nicht vorher aufgegessen worden sind.

 

 

Buchweizenbrezeln

Diese Brezeln sind auch für Hunde ein Erlebnis. Sie schmecken nussig und werden, wenn sie länger lagern, schön hart und knusprig.

Das Mehl mit der Butter und dem Wasser zu einem Knetteig verrühren. Dann Kräuter und Käse hinzufügen und erneut rühren. Teig mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen, damit die Zutaten quellen können und Ihr Hund sie besser verträgt.

200 g Buchweizenmehl

200 g Vollkornweizenmehl

125 g Butter

1 Esslöffel Basilikum

1/2 Tasse Wasser

50 g geriebener Käse (wahlweise passierte Geflügelleber oder Thunfisch)


Anschließend aus dem Teig klei­ne Kugeln formen. Die Kugelnzu Würsten rollen und aus diesen Wülsten Brezeln formen. Die Größe der Brezeln richtet sich nach der Größe ihres Hundes. Brezeln auf ein mit Backfolie ausgelegtes Backblech geben und bei 200 Grad etwa 15 Minuten backen. Backzeit richtet sich ebenfalls nach der Größe der Brezeln, die Buchweizenbrezeln sind gar, wenn sie zu bräunen beginnen.

 

 

Asiatische Reisherzen

Diese Sesamkekse verströmen beim Backen einen intensiven Sesamgeruch. Wenn Ihr Hund Kekse ohne Fleisch oder Fisch ver­schmäht, ergänzen Sie das Grundrezept mit Thunfisch aus der Dose oder passiertem Hähnchenfleisch. Fügen Sie Fleisch oder Fisch hinzu, können Sie die Menge des Butterschmalzes halbieren, sonst werden die Kekse zu gehaltvoll für den Vierbeiner.

125 g Reismehl

125 gWeizenvollkommehl

1 Esslöffel Petersilie

150g Butterschmalz

3 bis 4 Esslöffel Sesam

2 Esslöffel Sesamöl

1 Ei,

3 Esslöffel Milch

 


Butterschmalz in einem Topf zum Schmelzen bringen, Sesam hinzufügen und eine Minute köcheln lassen - ständig rühren. In einer Schüssel Reismehl und Weizenvollkommehl mischen. Fbtersilie, Ei, Sesamöl und Milch unterheben. Dann Butterschmalz-Sesam-Mischung unterheben und gründlich rühren, bis sich alle Zutaten gut vermischt haben. Teig mindestens eine Stunde kalt stellen. Dann gründlich kneten. Auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit Förmchen ausstechen. Bei 150 Grad 15 bis 20 Minuten backen. Die Herzen müssen goldbraun sein. Ihr Hund wird den intensiven Sesamgeruch lieben,und Ihre Familie auch.

 

 

Geburtstagskuchen FÜR DIE GANZE Familie

Wenn der Hund Geburtstag hat, bereitet es besonders Kindern Freude, ihm einen Kuchen zu backen. Folgendes Rezept eignet sich für zwei Kuchen: Einen kleinen für den Geburtstagsvierbeiner und einen großen für seine Menschen.

150 g Butter .

4 Eier -Eiweiß und Eigelb

getrennt

150 g Weizenvollkornmehl

100 g Hirseflocken (feine

Haferflocken gehen auch)

300 s Möhren l P. Wein steinbackpulver

Zusätzlich für die Menschen:

100 g Zucker oder Honig

Butter schaumig rühren. Nach und nach Eigelb zufügen. Mehl und Hirseflocken unterrühren. Eiweiß schaumig rühren und unter­heben. Geraspelte Mohren zufügen. Eine kleine Fbrtion des Teigs abnehmen und in eine kleine Kinderbackform geben. Unter den restlichen Teig Honig und Backpulver heben, ebenfalls in eine Backform geben und alles bei 175 Grad etwa 40 Minuten backen.

Achtung:

Der kleine Kuchen wird schneller fertig. Meist nach 20 Minuten. Mit dem Holzstäbchen testen.

 

Haferknäckerlis

Diese Knäckerlis sind ein guter Diätsnack für den Hund, der beim Futter etwas kürzer treten muss. Ahnlich wie unser Knäckebrot sind sie fettarm. Wenn man sie dünn ausrollt, sind sie wunderbar knus­prig. Dann darf es auch ein Knäckerli mehr für den Vierbeiner sein - trotz der Hundediät.

250 g Weizenvollkornmehl 125 g Roggenvollkornmehl;

125 g Haferflocken   50 g Butter         

1/2 Tasse lauwarme Milch etwa 1/2Tasse Wasser

Mehl mit den Haferflocken und der Butter mischen, Milch und Wasser nach und nach zugeben, bis der Teig die Konsistenz eines Knetteigs hat.

Dann den Teig in drei Kugeln teilen und eine Stunde lang kalt stellen. Nach der Stunde Kühlung, die das Mehl quellen lässt und es so magenverträglicher macht, die Teigkugeln auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, und zwar so dick, wie später auch die Knäckebrotscheiben werden sollen, etwa drei Millimeter. Mit der Gabel mehrmals einstechen. Haferknäckerlis auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und ca. 20 Minuten bei 200 Grad backen lassen. Wenn es in der Küche beginnt zu duften, dann sind dieKnäckerlis fast fertig.


Erdnusshügel

Diese Nusshügel sind etwas für die kalte Jahreszeit, wenn Spaziergänge viele Kalorien verbrauchen. Für den Sommer sind die Erdnusshügel vielleicht etwas schwer für den Hundemagen.

150 g weiche Butter

200 g Erdnussmus (möglichst

ungesalzen)

4 Esslöffel Sesamsaat

1 Ei

125 g Buchweizenmehl

125 g Weizenvollkornmehl

Butter und Erdnussmus mit dem Handrührgerät geschmeidig rüh­ren. Nach und nach Eier und Mehl und Sesam zugeben. Rühren, bis eine gebundene Masse entsteht. Von der Masse mit zwei Löffeln kleine Häufchen abnehmen undauf ein mit ßackpapier ausgelegtes Backblech setzen. Bei 180 Grad etwa 15 Minuten backen.

Garnierungsvorschlag:

Die Häufchen sehen noch schöner aus, wenn man je eine Erdnuss als Verzierung in die Hügel steckt.

 

 

Anisplätzchen

Anis und Fenchel haben beide einen sehr intensiven Geruch. Deswegen sind viele Hunde regel­recht verrückt nach Anis. Probieren Sie es am besten selbst aus, ob Ihr Hund diese Leidenschaft teilt. Diese Anisplätzchen sind ein guter Test.

125 g Schweineschmalz

125 g Buchweizenmehl

250 g Vollkornweizenmehl

1 TL gestoßene Anissamen


Schmalz schaumig rühren und nach und nach das gemischte Mehl und die Anissamen hinzufü­gen. Alles gut verkneten, bis der Teig nicht mehr an den Fingern klebt. Den Teig ausrollen, etwa einen Zentimeter dick und mit Förmchen ausstechen. Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 220 Grad etwa 10 Minuten goldbraun backen.

 

Haferplätzchen

Die Haselnüsse geben diesen Keksen einen leckeren Geschmack, aber enthalten auch viele Kalorien. Deswegen ist dieser Snack eher für den Winter geeignet oder für Hunde, die nicht auf ihre Figur achten müssen. Für Hunde mit Gewichtsproblemen: Backen Sie einfach viele kleine Kekse, es gibt auch kleine Ausstechförmchen.

 

l Ei

250 g weiche Butter

200 g feine Haferflocken

100 g Weizenvollkornmehl

100 g gemahlene Haselnusskeme

Zutaten mit dem Handrührgerät gründlich so lange verrühren rüh­ren, bis die Masse gebunden ist. Den Teig eine Stunde in den Kühlschrank stellen und dann aus­rollen und Förmchen ausstechen. Bei 180 Grad etwa 20 Minuten backen lassen.

 

 

 



 

 


 


 

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